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18. März 2020

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Stay at home and listen!

Die Zeit zu Hause könnt ihr auch nutzen, die eine oder andere Musikerin oder spannende Band zu entdecken. Wir helfen euch dabei und stellen euch in den nächsten Tagen einige Künstler*innen vor, die euch vielleicht gefallen werden.

TEIL 5: Beastie Boys (https://www.youtube.com/watch?v=eBShN8qT4lk)

„You gotta fight for right to party!” Dieser Slogan kommt wohl jetzt ein paar Wochen zu früh. Heute solltet ihr lieber zu Hause bleiben und euch auf youtube diesen Song anhören. Er stammt von den Beastie Boys, eine der ersten weißen Hip-Hop-Crew.

Bekannt wurden die Beastie Boys mit ihrem Album „Licensed to Ill“, 1986 von Rick Rubin produziert wurde. Das Album war ein Meilenstein der Rap-Musik, weil es durch den Einsatz von E-Gitarren als Vorläufer von Crossover-Bands wie zum Beispiel den Ref Hot Chilli Peppers gilt.

TEIL 4: M.I.A. (https://www.youtube.com/watch?v=2oDK6_T-rk8&list=PLZqsyBiYZFQ1atmr7Z3zwuXKEQXydy08G)

Mathangi „Maya“ Arulpragasam hat tamilische Wurzeln, kam mit zehn Jahren nach London, studierte nach ihrem Schulabschluss Kunst und Film und startete unter ihrem Pseudonym M.I.A. eine Karriere als Rapperin, Sängerin und Musikproduzentin.

In ihren Songs setzt sich M.I.A. unter anderem mit den Themen Rassismus, Unterdrückung, politische Gewalt und der Migrationsbewegung auseinander.

Wer mehr über die Künstlerin wissen will, sollte sich den Film Matangi/Maya/M.I.A. ansehen, der ihre bewegte Karriere nachzeichnet.

TEIL3: Sukini (https://www.youtube.com/watch?v=8g1Loh6FBBw)

Hip-Hop ist nichts für kleine Mädchen? Rap würdest du nicht deinem kleinen Bruder vorspielen? Dann kennt ihr Sukini nicht!

Sukini hieß nicht immer so. Geboren wurde sie unter dem Namen Nora Hantzsch, später wurde sie unter dem Namen Soukee als Rapperin bekannt. Schon damals setzte sie sich gegen Rassismus und Homophobie ein und beschäftigt sich in ihren Texten mit dem seltsamen Männlichkeitsbild, das in der deutschen Rapszene vorherrscht.

Als Sukini versucht sie ihre Botschaft auch in die Kinderzimmer zu bringen. Dazu setzt sie auf coole Beats und bekannt Figuren (Prinzessin Peach).

TEIL2: Cora E (https://www.youtube.com/watch?v=Bw12Y32vAPc&list=PL6E78A121052DC867)

Und wieder eine Pionierin des deutschen Hip-Hop. Die Rapperin Cora E war eine der ersten Frauen, sie sich in diesem von Männern dominierten Genre durchsetzte. Musikalisch wurde sie durch einen zweijährigen Aufenthalt in New York um 1990 beeinflusst.

Bekannt wurde sie mit dem Song Könnt ihr mich hör´n, den sie 1993 gemeinsam mit Marius No. 1 veröffentlichte.

Cora E. ist eines der wenigen weiblichen Mitglieder der Zulu-Nation, der auch der österreichische DJ DSL angehört.

TEIL1: Advanced Chemestry (https://www.youtube.com/watch?v=hU5j_RqUjas)

Advanced Chemistry zählen zu den Pionieren des deutsch Hip-Hop und brachten 1992 mit „Fremd im eigenen Land“ eines der ersten Rap-Alben in deutscher Sprache heraus.

#ichbleibzaus #songsfortoday #Heldin 

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