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20. März 2020

Digitale Jugendarbeit

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"Eine schwierige Zeit, besonders für Jugendliche! Schon seit vielen Jahren machen die Wiener Jugendzentren Jugendarbeit auch online. Das ist Teil unserer professionellen Arbeit. Daher konnten wir in der aktuellen Situation auf Erfahrungen und Wissen zurück greifen.

In den letzten Tage haben wir versucht den Jugendlichen den Ernst der Lage klarzumachen, Übersetzungsarbeit für die gesundheitspolitische Strategien der Stadt Wien und Bundesregierung zu leisten. Jugendliche lassen sich nicht so leicht von ORF-Infos oder Beteuerungen von Lehrer_innen beeindrucken. Da gesunde Jugendliche selbst selten von den Folgen der Krankheit betroffen sind, gehören sie zu einer gefährlichen Überträger_innen-Gruppe. Das richtige Einordnen der Situation in der Coronakrise und Wissen um den Umgang damit, sind daher besonders für Jugendliche wichtig. Dafür braucht es Profis.

Wir sind außerdem vernetzt mit Jugendamt, Polizei, Schulen, Sozialeinrichtungen und Bezirken. Überall treffen wir auf offene Ohren, gemeinsames Bemühen an einem Strang zu ziehen. Enger Infoaustausch und aufeinander acht geben gerade jetzt wichtig.

Unsere Mitarbeiter_innen leisten dabei Außergewöhnliches. Sie haben sich flexibel, klug und innovativ auf die neue Situation eingelassen. Stehen mit den Kids im Kontakt, beantworten ihre Fragen, klären auf, vernetzen, bieten sich als online Spielbuddies, geben Nachhilfe über Messenger-Dienste, laden zu Fitness-Challenges, drehen Erklärvideos und und und. Es ist auch für uns neues Terrain und wir versuchen unser Möglichstes.

Vielen Dank an alle Mitarbeiter_innen der Jugendzentren! Ihr seid wunderbar und ihr leistet Großartiges!!!" sagt Jugendzentren-Geschäftsführerin Ilkim Erdost.

 

Mehr Impressionen zur aktuellen Arbeit findet ihr hier in unserem Facebook-Post.

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